Aus
musikalischer Sicht Die heutige Orgel wurde im Jahre 1975 eingebaut und sollte insofern noch durch Reparaturen erhaltenswert sein. Von einer generellen Instandsetzung unserer Orgel aber raten selbst die Orgelsachverständigen des Bistums ab, weil der Erfolg einer Renovierung nicht gewährleistet werden kann und vor allem aus Kostengründen (geschätzt: knapp 100.000 €) abzulehnen ist. Bei der Auswahl und Anordnung der verschiedenen Register bzw. Klangfarben hat man vor 35 Jahren mehr Wert auf hoch klingende Register als auf tragende Grundstimmen gelegt und nicht so sehr auf die Begleitung des Chores und des Gemeindegesanges. Für den Organisten ist kein gutes Spielgefühl vorhanden. Die Orgel reagiert „gummiartig“. Zudem ist beim Anspielen mehrerer Register gleichzeitig ein Druck von fast 400 g je Taste erforderlich. Die Register werden elektro-pneumatisch betätigt und fallen nach 35 Jahren bereits völlig aus oder zeigen deutliche Fehlfunktionen. Damit nicht genug: Schon vor einigen Jahren mussten wir die Lärmdämmung aus Schaumstoff entfernen, weil sie zerbröselte. Seitdem ist das Gebläse manchmal deutlicher zu hören als leise Register. Und zum Schluss noch ein Schrecken: Durch Standort und Aufbau bedingt weist die Orgel deutlichen Schimmelbefall auf
Für eine freundliche Unterstützung
1. Vorsitzende Rosemarie Küpper 2. Vorsitzender Rudi Ingenlath Klaus-Peter Jamin (Kirchenmusiker) |
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Stand:04.05.2012 |