KAB  St. Clemens Krefeld-Fischeln

Festschrift 25 Jahre

Wat kömmt?

(Ausblick – Zukunftsperspektiven)

Liebe Leserinnen und Leser!

Im folgenden Text haben wir versucht, die "Stationen" unserer KAB-Pfarrgruppe aufzulisten. Einige Aktionen erhalten etwas mehr Raum, andere erscheinen nur als Stichwort. Wer oder was ausführlicher beschrieben wurde, ist eine rein subjektive Auswahl und kein Zeichen der Wertschätzung; auch erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nun aber: Viel Spaß beim Lesen von

"25 Jahre KAB-St. Clemens"

(- Was war – was ist – was kommt -)

 

Was war?

(Rückblick von 1976-2001)

1976

Alles beginnt im Frühjahr mit einer Hausbesuchsaktion, die von "Neu-Fischelner" durchgeführt wird. Die angesprochenen Familien haben zunächst alle ein gemeinsames Motiv zum ersten Treffen in den Clemenssaal zu kommen, nämlich neue Kontakte zu knüpfen.

1977

Das erste Bildungsprogramm erscheint und beinhaltet schon fast monatlich einen Themenabend. Weitere Aktivitäten in diesem Jahr:

  • Erster Familienausflug
    – Ziel: Günne.
  • Ein KAB-Mitglied (Walter Janssen) wird in den Pfarrgemeinderat entsandt.

1978

Die erste Jahreshauptversammlung wird einberufen, in der die bisherige Sprecherin der provisorischen Leitung, Frau Irmgard Küppers, zur 1. Vorsitzenden gewählt wird.

  • Gründung eines Festausschusses (Sprecher: Ado Sidders).
  • Karnevalssitzung im Clemenssaal
    (Leitung: Egon Fleischmann und Dieter Wollenberg).
  • Erste Altkleider-Sammelaktion.
  • Erster Wandertag.
  • Unterstützung des Pfarrfestes.
  • Durchführung eines Kinderfestes.

1979

  • Betriebsbesichtigung einer Druckerei.
  • Durchführung eines Rhetorik-Kurses (Referentin: Dagmar Papesch).
  • Angebot eines Tanzkurses (Leitung: Ehepaar Fischer).
  • Unterschriftenaktion "Rente für Mütter".
  • Erste Radwanderung (Leitung: Rosi Neske).

1980

Überwiegend finden in diesem Jahr die Veranstaltungen im Sebastianushaus statt.

  • Protestschreiben an die KAB-Verbandsleitung bezüglich "Fall Küng".
  • Erstmalige Teilnahme an der Gedenkstunde des VdK zum Volkstrauertag.

1981

5 Jahre KAB – dieses Ereignis wird mit einem "Bunten Abend" gefeiert.

  • Erstmalig findet eine Kinderkarnevalsfeier statt.
  • Fotokurs unter dem Thema "Die Welt in der wir leben" (Leitung: Hermann Freisleben).
  • Ein Bildungsabend mit dem Thema "Behinderte in der Gesellschaft" hinterlässt Spuren.

1982

Es sollte zur festen Institution werden: Das erstmalig am Gründonnerstag durchgeführte Sozialpolitische Abendgebet.

  • Anschaffung eines Banners.
  • Beteiligung an der Aktion "Hilfe für Polen".

Ein wichtiger Teil der Fischelner-Pfarrgruppe beginnt seine Arbeit: Der Postdienst wird ins Leben gerufen.

1983

  • Unterstützung des Spielspektakels Fischeln.

1984

  • Kreuzweg der Arbeit (Bezirksveranstaltung).

1985

  • Erster von der KAB gestalteter Gottesdienst zum "Tag der Arbeit".
  • Arbeitsgemeinschaft unter dem Grundgedanken: "Lebensbetrachtung vor dem Hintergrund des Glaubens" wird gegründet (Leitung: Irmgard Küppers).

Eine weitere Gründung kann in diesem Jahr verzeichnet werden, nämlich die einer Laienspielgruppe. Unter der Leitung von Renate Lux und Erika Freisleben kommt das Stück "Die alte Kommode" zur Aufführung.

1986

  • Wechsel in der Leitung: Nach 10 Jahren wird Irmgard Küppers von Karin Franssen als Vorsitzende abgelöst.
  • Die Feier zum 10jährigen Bestehen der Pfarrgruppe wird weigeteilt: Zunächst findet ein "Bunter Abend" statt und am folgenden Morgen ein offizieller Empfang.
  • Jahresausklang.
  • Nach einem Bildungsabend zum Thema: "Wie können bzw. sollen Behinderte und Nichtbehinderte miteinander umgehen?" wird der Aktionskreis Miteinander "aus der Taufe" gehoben. Um die gestellte Frage auch zu beantworten, findet im gleichen Jahr der erste "Spiel- und Begegnungsnachmittag für Behinderte und Nichtbehinderte" statt. Ansprechpartnerin: Maria Keppler.

1987

  • Theaterabend: Zur Aufführung kommen "Kein Schuss – sechs Tote" und "Ehevermittlung Fortuna".
  • Gesprächskreis "Eingliederung Behinderter in die Gesellschaft".

1988

  • Ein neuer Vorsitzender wird gewählt: Hermann Lux löst Karin Franssen ab.
  • Ausstellung von Hobbybastlern; ein Bastelkreis entsteht.
  • Theaterabend "Wo die Liebe hinfällt".
  • Unterschriftenaktion zum Erntedankfest
    "Sonntag muss Sonntag bleiben".
  • Das "Blättle" – später KAB-Intern – erscheint.

1989

  • Theateraufführung: "Liebe verboten" und "Ein rettender Einfall".

1990

  • Paul Küppers wird bei der Jahreshauptversammlung zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst Hermann Lux in diesem Amt ab.
  • "Das Kaninchen" und "Im Wilden Westen mit Big Berta" werden von der Laienspielgruppe aufgeführt.
  • Die KAB-St. Clemens wird Mitglied im "Nachbarschaftsladen Fischeln e. V.", einer Initiative, die von vielen KAB-Mitgliedern mitgetragen wird bzw. in der diese mitarbeiten.

1991

  • Absage der Karnevalsveranstaltung wegen des Golfkrieges.
  • Erstmalig übernimmt der Fischelner Bürgerverein den Veranstaltungskalender der Pfarrgruppe in ihr Programm.
  • Theatervorstellung: "Blaues Blut und Erbsensuppe".
  • Kleider-, Spielzeug- und Lebensmittelaktion für die Kinder-
    klinik in Minsk.
  • "Rerum novarum" – Romfahrt zu Pfingsten.

1992

  • Fahrt zum Bundestag.
  • Leben im Alter – Altenheim in Fischeln.
  • Gründung des AK Umwelt.
  • Mitglieder der LOC in Krefeld.

1993

  • Gemeinsame Karnevalssitzung mit dem Kirchenchor.
  • Aktive Teilnahme beim Fischelner Bürgerfest: "Über-
    nahme" eines Bierpilzes.
  • Multikulturelles Fest des Bezirksverbandes findet in und
    am Clemenssaal statt.

1994

  • Unterstützung der "Bosnienhilfe" durch Geld- und Kleiderspenden.
  • Die "Woche für das Leben" hat diesmal das Thema
    "Behindert miteinander leben". Die Abschlussveran-
    staltung für Krefeld ist der Spielnachmittag des Aktions-
    kreises Miteinander.

1995

  • "Tod des Karnevals" – die allzeit beliebte Veranstaltung
    wird ersatzlos gestrichen.
  • Die alljährliche Altkleidersammlung wird in unserer Pfarrgruppe
    durch Aufstellung eines Containers auf dem Clemens-
    platz abgelöst. Der Stellplatz und das Umfeld stehen
    unter der "Obhut" von Nico Koop.

1996

  • Auch uns "gehört" ein Teil des neuen Stadtparks: Die Jahreshauptversammlung beschließt eine Baumspende.
  • 10 Jahre AK-Miteinander.
  • 20 Jahre KAB.

1997

  • Wir haben nicht nur Geld für den Stadtpark gespendet, sondern wir pflanzen unseren Baum auch selbst.
  • Die Laienspielgruppe zeigt das Stück "Der "Kohlrabiapostel". Leider tritt dieser Kreis damit vorerst zum letzten Mal in Erscheinung.
  • Erstmalig: Gottesdienst für die Lebenden und Verstorbenen der
    KAB im Spätherbst.

1998

  • Gründung des KAB-Stammtisches durch Ado Sidders. Zum ersten Treffen dieses nunmehr monatlich stattfindenden geselligen Beisammenseins kommen 23 Mitglieder in die Gaststätte Drießen-Schaar.
  • 10 Jahre Nachbarschaftsladen.

1999

  • Einrichtung eines Sonntagscafés
    (Leitung: Dirk und Angela Keppler).
  • Gründung des Arbeitskreises
    "Buch- und Filmtreff".
  • Vorbereitung des Erntedankgottesdienstes.

Der Versuch eines "Auflebenslassens" des alten Familienausfluges ist die sogenannte "Fahrt ins Blaue".

2000

  • Die Aufstellung eines zweiten Altkleidercontainers wird notwendig.

Zum Jahreswechsel findet ein Wechsel beim Aktionskreis Miteinander statt: Wiebke Billecke übergibt das Amt der Sprecherin für den Bereich "Außenkontakte" an Jutta Scheuvens. Für die Abteilung "Finanzen" sind nunmehr Michael und Renate Sachon die richtigen Ansprechpartner.


Stand: 18.10.2001